Samhain Live auf Facebook
Donnerstag, den 31. Oktober 2019 um 00:00 Uhr
Liebe,  Beziehung und Partnerschaft wird der Fokus des Live Specials auf Facebook sein, auf dass WIR uns ganz tief in der weiblichen Urkraft verwurzeln und mit unseren uranischen Kräften die Familientraumata mit der Phönixenergie transformieren und heilen.
Dadurch werden WIR frei für UNSER eigenes Leben - in dem wir Liebe und Fülle endlich zulassen, annehmen und fließen lassen können.

 

Live-Event auf Facebook zu Samhain 2019

 

Das braucht IHR dazu:
Papier, Stifte und eine feuerfeste Schale zum Verbrennen, Kerzen, Räucherwerk, Sachen, die Ihr besonders liebt (z.B Kristalle, die Lieblingstasse, Fotos, Schmuck, Karten usw.) und was Ihr sonst gerne um Euch habt.
Ich freue mich auf Euch!
 
Das Keltische Neujahr

Samhain - Schleiertanz zwischen den Welten

 

Wenn es Dunkel ist ziehen gruslige Gestalten in Kindergröße durch die Straßen und  "Süßes, sonst gibt's Saures!" schalt es einem selbstbewußt entgegen, sobald man ihnen die Türe öffnet.

Natürlich gibt es bei mir immer einen Teller mit Süßem, so bekomme ich nie Saures...

© 2004 Photo by Darren van Dole  - Kürbissuppe mit Kürbiskernöl
© 2004 Photo by Darren van Dole - Keltische Priesterinnen sind auch Hexen

Ich wette aber, die kleinen Geister-Racker sind sich mit nichten bewußt, dass sie einen Brauch weiterführen, der sich vom keltischen Neujahrsfest "Samhain" ableitet.

Damals galt es jedoch noch aus ganz anderen Gründen als trendy, sich als Geist zu verkleiden.

Also, das war so ... damals war nämlich die "vermeintlich allwissende" Wissenschaft noch nicht erfunden, und die Menschen fühlten mehr und dachten weniger.
Für sie war die Natur belebt von Naturgeistern - und die Grenzen zwischen dem Dieseits und Jenseits, der Anderswelt und den Dimensionen,  waren für sie nicht wie heute eine Feuerschutzwand, sondern eher eine Art transparent gewebter Vorhang.

© 2004 Photo by Darren van Dole
© 2004 Photo by Darren van Dole - Dinge die man gerne Mag legt man auf den Altar

Wir alle fürchten das, was wir nicht kennen.

Unsere keltischen Vorfahren fühlten, dass an Samhain die Schleier zwischen diesen Welten besonders dünn waren und damit der Grenzverkehr in beide Richtungen besonders intensiv stattfand.

Doch was, wenn man sich als Mensch plötzlich inmitten von Geistwesen befinden sollte, ohne dass man es vor hatte und es außerdem vorzog, dort nicht gleich als Mensch erkannt zu werden?
Unsere findigen Vorfahren waren auch hier sehr pragmatisch in ihrer Lösungsfindung - sie verkleideten sich selbst als Geist, und konnten sich so notfalls auch unerkannt in Geisterkreisen bewegen ...

Daraus entwickelte sich dann der Brauch des sich Verkleidens, aber auch Halloweenspiele wie das "Apfelschnappen", denn der Apfel ist seit jeher das Symbol für das ewige Leben und das keltische Paradies Avalon wird darum auch "Die Insel der Äpfel" genannt.

Schneidet man einen Apfel quer durch, dann erblickt man ein Pentagramm - das Symbol für die 5 Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde und  das fünfte alles verbindende Element "Geist".

Wenn man Samhain feiert, sollte man darum nicht zu mehr als vier oder fünf Personen sein - und jeder der Anwesenden repräsentiert während der Feier eines der Elemente.

Für mich wird Samhain dann ein entspannender, sinnlicher, befreiender und energetisierender Abend, wenn ich zusammen mit den Menschen meiner Wahl  genußvoll esse und trinke und wir uns dabei darüber unterhalten, was im vergangenen Jahr bei jedem von uns passiert ist.

Gerade durch das Darüberreden wir einem viel bewußter, was man alles erlebt, geschaffen, geschafft und gelernt hat.

Besonders, wenn die Freunde einem dabei ihre Sicht der Dinge spiegeln, denn oft sind wir viel zu ungeduldig und streng mit uns selbst.
Jeder soll die Dinge mitbringen
, die er besonders mag, gerne und oft benützt oder die ihn schon sein ganzes Leben begleiten.



© 2004 Photo by Darren van Dole  - Altar nach dem Ritual
© 2004 Photo by Andra von Avalon - Kürbissuppe

Dazu gehören auch Fotos von uns nahestehenden Menschen, die erst kürzlich oder schon vor längerer Zeit verstorben sind, diese gemeinsam anzuschauen und über sie und das zusammen Erlebte zu reden.
Denn gerade an diesem Tag, werden wir die Verbundenheit besonders fühlen - und vielleicht wollen wir der verstorbenen Person auch noch etwas sagen, zu dem wir zu deren Lebzeiten keine Gelegenheit hatten ...

Die Dinge und die Fotos legt und stellt man alle auf einen Tisch, eine Decke oder was auch immer man an diesem Tag als Altar nutzen möchte.
Dann kommt jeder zur Ruhe und überlegt sich, was er im kommenden Jahr weiterverfolgen oder beenden möchte.
Daraus leitet sich dann ab, was man als Ziele und Affirmationen kurz und prägnant aufschreibt - pro Thema ein Zettel, wobei es besonders hilfreich für kopflastige Menschen ist, aus den Affirmationen Sygillen zu machen, so dass man später beim Verbrennen das Loslassen viel einfacher ist, weil man eigentlichen Wortlaut "verwandelt" hat in eine magisch anmutende Sygille.

Danach setzt man sich um den Altar, auf dem auch eine feuerfeste Schale stehen sollte, entzündet Kerzen, bedankt sich bei den guten Energien des Universums für ihre Allgegegenwärtigkeit, ihren permanenten Schutz und ihre Führung.

© 2004 Photo by Darren van Dole  - Neue Gedanken, Wünsche und Ziele für's Jetzt ...
© 2004 Photo by Darren van Dole - Den Ahnen gedenken......


Dann verbrennt man gemeinsam als erstes die Zettel mit den Themen, die man zurücklässt, als nächstes die, mit den Themen,
die man weiterführen will, und schließlich die mit den Wünschen für's neue Jahr.

Einfach sein, fühlen, loslassen, willkommen heißen, genießen und sich freuen ...

© 2004 Photo by Darren van Dole   - Die Energie spüren und loslassen ...
© 2004 Photo by Darren van Dole - Die Wünsche dem Feuer übergeben.

Ganz nach Lust und Laune kann man sich auch zusammen an den Händen fassen, sich gemeinsam konzentrieren, jeder das ausprechen, was ihm dazu einfällt, worum er noch bitten möchte ....

Alles ist richtig, solange es echt ist und von Herzen kommt ...

© 2004 Photo by Darren van Dole  - Altar nach dem Ritual
© 2004 Photo by Darren van Dole - Altar nach dem Ritual

Und dann stellt man sich vor, wie diese wunderbare Energie all die mitgebrachten Gegenstände auflädt und damit immer und überall in unserem Leben ist ...

Viel Spaß und ein gesegnetes, neues keltisches Jahr voll Liebe, Licht und Lachen...

Eure Andra

 
Weise wissen, nichts zu wissen...

Ein Gesicht, dessen Oberfäche bröckelt

 

 

Mit dem Herzen hinter Fassaden sehen ...

 

Unsere Welt aus der Sicht eines Urwaldbewohners

Wie würde ein Urwaldbewohner darauf reagieren, wenn so ein kleiner, seltsamer Stein klingelt und man ihm erzählt, man spräche gerade mit seiner Mutter. Auch die Wesen,  die sich in diesem Bild bewegen, das entweder schwarz ist oder sich dauernd verändert,  wären für ihn ein Anlass zu größter Verwunderung oder sogar Angst.
Wahrscheinlich würde er an einen Zauber glauben, denn Phänomene dieser Art gehören nicht zu dem Erfahrungsbereich seiner Welt.


Ist etwas nicht existent, nur weil man es sich nicht erklären kann?

Für uns ist es ganz selbstverständlich, das Handy unterwegs zu benützen, fernzusehen und das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine zu stellen. Das ist Teil unserer Kultur und Zivilisation. Das ist technischer Fortschritt.
Dagegen lässt das Wissen und die Rituale anderer oder gar alter Kulturen noch immer viele Menschen mit Ungläubigkeit und Kopfschütteln reagieren.
In dieser aufgeklärten Welt ist doch dafür kein Platz mehr, oder? Warum nicht?


Weg mit den Spinnweben der Zeit - altes Wissen im modernem Outfit

Es ist an der Zeit, sich zu öffnen für Dinge, die unseren begrenzten menschlichen Verstand übersteigen, die wir aber trotzdem nutzen können. Um Auto zu fahren genügt ein Führerschein, man muss nicht im Detail wissen, wie der Motor arbeitet.

 
Früher nur für Könige und Kaiser ...

 

Astrologie-Andra von Avalon's Astrologie Themen mit Bild von Andra

 


Mit Astrologie durch's Labyrinth des Lebens

Sinn und Ziel meiner Beratung ist es, mit meinem Wissen und mit Herz, Hirn und Lebenserfahrung Sie als meinen Klienten dabei zu unterstützen, über sich selbst  mehr Klarheit zu bekommen und sich selbst besser zu verstehen.

Mit Hilfe der Astrologie schaue ich auf den Lebensplan, die Begabungen, Beruf & Berufung und lege dabei viel Wert auf Karma und Familienkonstellationen.
Letztere sind gerade im Hinblick auf die deutsche Geschichte sehr wichtig, weil ich darin sehen kann, wo meine Klienten Themen aus der Sippe und der Ahnenreihe leben, z.B. eine unerfüllte Liebe durch den Krieg und die Flucht, einen Verstoß gegen die Moralvorstellungen der Sippe, die zum Ausschluss aus der Familie geführt hat.
So können wir gemeinsam herausfinden, welche Bedingungen zur "Programmierung" von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern geführt haben, die meine Klienten jetzt wie ein Trojaner-Virus sabotieren.

Meine Beratung basiert stets auf dem holistischen Prinzip, dass die äußere Welt nur ein Spiegel unserer inneren Welt ist, d.h. dass die Personen, die uns im Außen begegnen für innere Personen stehen, die als zu uns zugehörig wahrgenommen werden wollen.
Letztere können bewußt, unbewußt oder gar verdrängt ihr Dasein in uns fristen.
Sie sind nicht nur die Archetypen, sondern Mischformen daraus, die ein Eigenleben in uns führen, von dem uns oft nichts bewußt ist und deren "Charakter" man ebenfalls im Horoskop erkennen kann.

Zur Visualisierung dieser Inneren Personen benutze ich die Symbolon-Karten, die von Peter Orban und Ingrid Zinnel entwickelt wurden.
Darauf basierend habe ich mein eigenes Beratungssystem entwickelt und nutze dabei zusätzliche Kartensysteme, um bestimmte Themen, die im Außen auf einen zukommen weiter zu konkretisieren und zu verfeinern.

Damit wird das Horoskop zur Bühne der Welt und trockene Planeten und Konstellationen zum Schauspiel des eigenen Lebens... das ist absolut faszinierend!

So versteht man nämlich plötzlich viel besser, was mit und in einem los ist - warum man immer wieder bei der Beförderung übergangen wird, sich immer wieder in Partner aus dem Ausland verliebt, usw.

Grundsätzlich gilt jedoch IMMER, dass JEDER selbst bestimmt, wie er diesen Rahmen füllt.

Wir können uns nach einem neuen Job umschauen, oder weiter über den alten schimpfen. Wir können uns vom Partner trennen oder weiter darunter leiden, dass seit Monaten Eiszeit herrscht.
Mal ist entschiedenes Handeln nötig, mal ist genau das eine überstürzte Flucht vor Konfliktthemen, die einen dann im neuen Job in der neuen Beziehung wieder einholen...


 
Gesichter sind echte Plaudertaschen


Asian Face Reading - Andra von Avalon - die Frau in Grün

 


Jedes Gesicht erzählt seine eigene Geschichte



Meine rechtes und linkes Profil sind völlig unterschiedlich - so wie ich in meiner Persönlichkeit völlig verschiedene Seiten habe, die in einer Kultur wie der Westlichen mit diesem "Entweder-oder-Denken" immer wieder zu Aussagen führen wie "Ich hätte nie gedacht, dass Du Informatik studiert hast - das passt doch garnicht zu Dir! Schließlich bist Du doch so ein kreativer Mensch ..."
Eben!

Unser Gesicht sind wir – unsere Wurzeln, unser Potenzial, unsere Stärke.

Wir werden damit geboren, sehen die Veränderung im Prozess des Reifens und Älterwerdens, wir können es schminken und heutzutage sogar operativ verändern.

Doch warum wollen wir es verändern, denn nichts sagt mehr „Das bin ich!“ - nur WER bin ICH?


Wenn ich an meinem Selbstbewusstsein noch arbeiten kann, meine Identität sich mir noch verschwommen darstellt, dann gefällt mir wahrscheinlich auch die Visitenkarte nicht, die ich dieser Welt als erstes zeige – mein Gesicht!


Im Englischen sagt man „Let’s face it!“, wenn es darum geht der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, doch wie steht es mit unsere eigenen Wahrheit?


Ist es die Wahrheit, wenn ich eine Nase, die Stärke und Zielstrebigkeit symbolisiert kleiner und schmäler machen lasse, so dass sie nun für Unterwürfigkeit und Hilfsbedürftigkeit steht?

Könnte es vielleicht eine Alternative sein, statt einer Operation mit all den Risiken, Schmerzen und Kosten, am eigenen Selbstbewusstsein zu arbeiten und zu ergründen, durch was meine Stärke blockiert wird?


Meist haben wir nämlich nicht Angst vor unserer Schwäche, sondern davor unsere Stärke zu leben – denn dann sind nicht mehr die anderen schuld, sondern wir selbst für uns verantwortlich!


Oft nutzen wir einen Großteil unserer Energie, um unsere Energie zu unterdrücken, nur damit wir in einer Umgebung überleben können, in der Stärke nur dann erwünscht ist, sofern sie nach Bedarf ein- und ausgeschaltet werden kann.


Doch wir Menschen sind keine Roboter auf standby, sondern Wesen, die mit ihrem Energiesystem an die multidimensionalen Steckdosen des Universums angeschlossen sind.


Also aktivieren wir diese Energie in uns, sofern wir sie vergessen haben, verstärken wir sie, sofern wir uns ihrer bereits bewusst sind - und leben wir sie rund um die Uhr, statt sie nur zeitweise zuzulassen ...


Seien Sie der Mensch, den Ihr Gesicht ankündigt
– innerlich und äußerlich!

 
Gute Zeiten für uranische Menschen

Aufbruch und Umbrich

 
Auf die Besen - fertig, los!
Geschrieben von: Andra von Avalon

 

Andra von Avalon - mit langen, offenen Haaren auf dem Friedhof der Mönche in in Le Thoronet

(c) Photo by Darren van Dole

Beltane - Fliegen ohne Hexensalbe

 

Heute ist das "Festival of Witches" - in Deutschland heißt es Walpurgisnacht, die Kelten und ihre heutigen Nachfahren nennen es Beltane...

In dieser Nacht entzündeten die Kelten die Beltanefeuer, um nach all den dunklen Tagen der Wintermonate die wiedererwachte Kraft in der Natur und die Sexualität exstatisch zu feiern.


Kinder, die in dieser Nacht gezeugt wurden, galten alle als die Kinder des Cernunnos, denn es ging damals so wild und ausgelassen her, dass es kaum möglich war, den biologischen Vater zu identifizieren.

Frauen und Männer tanzten gemeinsam um die Feuer und sprangen darüber, um es dann der Hohenpriesterin und dem Hohenpriester gleichzutun, die sich als Repräsentanten der Muttergöttin und des Fruchtbarkeitsgotts vereinigten.

Der bayrische Maibaum als Phallus-Symbol, die junge Birke vorm Haus der Angebeteten oder der Besen vor dem der Zicke deuten heute nur noch an, worum es damals sehr direkt ging ... - die Streiche in der Freinacht symbolisieren die Freiheit, eine Nacht lang frei von Zwängen zu sein.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Oktober 2019 um 10:10 Uhr
 
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